Mit Bolle XXL auf dem Flohmarkt

Ich bin am Samstag mit Bolle XXL in die Rheinaue gefahren, um einiges an nicht mehr Benötigtem auf dem Flohmarkt los zu werden. Bolle war ein echter Hingucker für unseren Stand (wahrscheinlich habe ich mehr Gespräche über das Lastenrad und die Bolle Initiative geführt, als über meine angebotenen Waren)! Das fing schon mit meiner Stand-Nachbarin an, die meinen ungewöhnlichten „Tisch“ (aka Ladefläche von Bolle) kommentierte und setzte sich über den Tag in vielen schönen Gesprächen munter fort, bis hin zum Security-Mann am Gelände-Einlass, der mir bei der Abfahrt am Nachmittag ein „Das ist ja mal cool!“ hinterher rief. 😀
Extra Plus: Die Rheinaue ist Auto-frei, und so müssen die meisten Flohmarkt-Verkäufer recht weit weg parken und dann noch ein paar mal per Sackkarre los. Mit Bolle aber kann man ganz bequem direkt zu seinem Standplatz fahren – und am Nachmittag auch wieder zurück! 😉
Den Erlös runde ich übrigens auf und spende ihn euch – danke!

Greta bei der Klimawache Bonn

Immer am 3. Dienstag im Monat 18:30 Uhr ist Klimawache auf dem Münsterplatz Bonn, dieses Mal Fokus u.a. auf Fridays for Future. Deshalb war ich mit „Greta“ dabei, einem der neuen von nun fünf freien Lastenrädern in Bonn. Das eine Privatperson aus eigenen Ersparnissen ein Lastenrad gekauft hat und für alle zur Verfügung stellt, nach dem Motto „Irgendwer muss anfangen“ finde ich SUPER (Danke Manfred!). Auch, dass nach den ganzen „Kerlen“ bewusst mal ein Frauenname gewählt wurde.
Benutzt habe ich das Rad vor allem für Foodsharing, habe in 4 „Einsätzen“ mehrere hundert Brötchen und andere Backwaren gerettet und per Lastenrad in den Fairteiler an der alten VHS gebracht. Einen Teil hat ein Bekannter sogar per Anhänger zur Mahnwache am HambacherWald geradelt 🙂
Ich freue mich, dass neben den zwei Anhängern und den Dreirad-Modellen Bolle XXL und Bobie nun auch ein schnelles, wendiges Lasten-Zweirad am Start ist und werde es definitiv noch öfter leihen!

Cargobike enthusiasts from all over the world visit Alte VHS to learn about Bolle, Velowerft and Schokofahrt

On invitation of the ICLEI Ecomobility team, participants of the „Resilient Cities“ conference visited transition town initiative „Bonn im Wandel“ today, to learn about the free cargobike sharing „Bolle“, community-built wooden (!) cargobikes from the Velowerft project and the „Schokofahrt“ Amsterdam-Bonn cargobike tour.
At Velowerft, eight cargobikes were jointly built for local initiatives, by members of the initiatives themselves, strenghtening ownership and cooperation between the initiatives.
The all-volunteer Bolle initiatives has a fleet of 5 cargobikes – Bolle, Boll-E, Bolle XXL, Bobie and Greta – that anyone in Bonn can borrow for free. 100% donation-based, no fee. A range of companies and initiatives take over the role to handle and store the bikes, strenghtening local networks.
The Schokofahrt is a cargobike event where twice a year an evergrowing number of cyclists transport emission free chocolate , cocoa brought by sialing ship, from the manufacturer in Amsterdam to their hometown. Th last trip saw 200 participants from 40+ cites transpotring 2 tons (!) of chocolate.
The location, Alte VHS is a former adult education center handed over by the city of Bonn to local initiatives to give them space to work, meet, network and develop new ideas. It´s host to a wide range of activties from FridaysforFuture plenary to yoga classes.
Transition town initiative „Bonn im Wandel“ home, and facilitator, for a range of initiatives from Bolle and Velowerft to „Bonn blüht und summt“ – Bonn blooms and buzzes – inviting citizen to create more „bee meadow“ green spaces in the city. www.bonnimwandel.de

Bienen an Bord von Bolle-XXL

Um unsere Bienenvolk vom Drachenfelser Ländchen und vom Melbtal in die Bonner Altstadt zu transportieren, haben wir uns Bolle-XXL ausgeliehen. Die Höhenmeter auf der Fahrt waren dank des Boosters gut zu meistern. Oft wurden wir auf das „Gefährt“ angesprochen: „Holzfahrrad“ oder auch „Auto“. Es fährt sich wunderbar bequem und macht richtig viel Spaß! Die Bienen sind gut an ihrem neuen Standort angekommen und sammeln schon fleißig Nektar und Pollen 🙂
Vielen Dank an Bolle Bonn dafür!

Mit Bolle den Glaube an die Menschheit zurückerlangt!

Ich hatte den roten Anhänger (Bolle) ausgeliehen um einen 2,70 m langen Weihnachtsbaum nach hause zu bringen, Getränke einzukaufen etc. Bei einer der Fahrten hatte ich mit einigem Gewicht die steigung der Kennedybrücke zu überwinden. Das ging relativ langsam vor sich, sodass ich währenddessen von anderen Radfahrern überholt wurde. Dann passierte es: plötzlich fiel das Treten leichter und ich dacht zuerst, ein mittelstarker Rückenwind hätte eingesetzt. Tatsächlich hatte jedoch eine Radfahrerin neben dem Anhänger abgebremst und schob kräftig mit, vom Fahrad aus, eine Hand am lenker, eine am Anhängeraufbau. Nach einigen metern fuhr sie wieder Ihrer wege, aber jemand anderes schob weiter an. Bald war ich oben angelangt und guter Dinge! Vielleicht kann der Anhänger ja doch mehr als Lasten von A nach B bringen?

Mit Boll-E zum UN-Tag am 20. Oktober 2018

Die Leitstelle Klimaschutz und das Lokale Agenda-Büro waren mit einem Info- und Aktionsstand beim UN-Tag auf dem Bonner Marktplatz vertreten. Beide Einrichtungen gehören zum Amt für Umwelt, Verbraucherschutz und Lokale Agenda der Stadt Bonn. Klar, dass uns ein möglichst umweltschonender Transport unserer Materialien am Herzen liegt. Vom Stadthaus zum Rathaus mit dem Auto? Das ergibt keinen Sinn. Mit Boll-E brachten wir unsere Möbel, Roll-ups etc. auf den Marktplatz. Zugegeben, das dauerte insgesamt etwas länger als mit dem Auto, weil wir zwei Touren machen und gut überlegen mussten, wie wir Bildschirm und Co. sicher für den Transport über das Kopfsteinpflaster packen. Aber dafür ging es dann – unserem großen Aufzug sei Dank – auf direktem Wege vom Stadthaus-Schreibtisch bis ins Marktplatz-Zelt, statt erst von einer Transportkarre aufs Auto umladen zu müssen. Danke ans Bolle-Team für diese Möglichkeit, das machen wir sicher wieder! (Fotos: Stadt Bonn/Sascha Förster)

Bonny bei der ADFC-Bike-Night

Am Samstag, den 08.09.2018 war Bonny bei der Bike-Night des ADFC Bonn mit dabei. Bonny hat sich gut für den Transport der vielen großen und schweren Sachen für den Stand auf den Münsterplatz geeignet.
Aber auch auf der Fahrt der Kinder und auch der anschließenden Demo der Erwachsenen durch die Bonner Innenstadt war Bonny mit dabei.
Zuletzt wurde Bonny für den Rücktransport der Ausrüstung des ADFC benutzt.
Es hat viel Spaß gemacht, mit Bonny zu fahren. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig mit den langen Radstand von Bonny umzugehen. Doch nach einer kurzen Probefahrt ging es ziemlich schnell, Bonny richtig zu beherrschen. Nur auf Kopfsteinpflaster und bei langsamen Fahrten bereitet das Lastenräder später noch leichte Probleme. Aber ich denke, auch da kann man sich gut dran gewöhnen, wenn man Bonny über längere Zeit nutzt. Allerdings könnten an Transportkorb noch ein paar mehr Ösen befestigt sein, um Spanngurte daran zu befestigen, damit man die Ladung besser sichern kann.

Für Klimaschutz und auf den Venusberg: nachhaltige Mobilität zum ausprobieren

„From Bonn to Katowice and beyond — Youth Empowerment and Climate Change“ so lautet der Titel eines Seminars für deutsche und polnische Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, das aktuell vom Verein zur Förderung politischen Handelns (v.f.h.) in Bonn veranstaltet wird. Kurzfristig war ich eingeladen worden, dort die Kaffeefahrt vom Juni als praktisches Beispiel für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität vorzustellen im Rahmen des Formats „World Café“.
Zugesagt hatte ich unter zwei Bedingungen
1. „Ihr bucht das Lastenrad dann auch für den Tag, dann bringe ich es vorbei“
2. Wir reden nicht nur – wir fahren auch. D.h. alle Jugendlichen die mögen drüfen probefahren.
Das „vorbeibringen“ war dann der mühsamste Teil, denn die Jugendherberge ist oben auf dem Venusberg, und Bonnie hat keinen E-Motor.
Aber es hat sich gelohnt, die Gespräche in drei sich abwechselnden Kleingruppen waren spannend, neben Lastenrädern ging es z.B. auch um Bikesharing – Bonn wartet noch auf den Start von nextbike, in Polen sind sie bereits in zahlreichen Städten vertreten – und um Kampagnen wie Stadtradeln.
Highlight war aber eindeutig das probefahren, fast alle Teilnehmer*innen haben das Rad getestet – z.T. im Korb statt auf dem Sattel, da es nicht auf öffentliche Wege ging haben wir da mal ein Auge zugedrückt 😉
Woran man sich am meisten gewöhnen muß hatte keiner erwartet: dass man das Vorderrad nicht sieht! Ich weiss nicht, was die Jugendlichen aus den Diskussionen zu Klimaschuz mitnehmen werden – aber dass sich die meisten an das ganz neue Fahrgefühl auf dem Lastenrad erinnern werden, da bin ich ziemlich sicher…

Ein tolles Paar: freie Lastenräder + Foodsharing

Zur Klimakonferenz COP23 hatte ich Bolle ausgeliehen und danach direkt an eine Ehrenamtliche von Foodsharing übergeben, die damit am Konferenzende zum Lebensmittel retten fuhr. Da wurde mir mir klar: freie Lastenräder und Foodsharing, das ist eigentlich ein tolles Paar – denn oft gibt es so viele Lebensmittel zu retten, dass man sie gar nicht mit dem normalen Rad transportieren kann. Diesen Sommer habe ich mich daher entschieden aktiv bei Foodsharing mitzumachen. Die erste von drei „Einführungsabholungen“, die man als Neuling mit einem erfahreren Foodsaver machen muss, war dann direkt Ende Juli, gespendete Backwaren zur Critical Mass bringen – und Bolle war wieder dabei. Die dritte und letzte „EA“ war dann am Samstag mit Bonnie. Zwei „große“ Euroboxen 40x60x22 cm plus eine „halbe“ (40x30x22) plus Kühltasche kriege ich auf das Rad – und die brauchte ich auch, für jede Menge Obst, Gemüse und Salat, die sonst in die Tonne gewandert wären. Der erste Foodsharing-Einsatz mit Bonnie war also erfolgreich, und es wird sicher nicht der letzte gewesen sein.
PS: Den Großteil der Lebensmittel habe ich dann zu einer Abgabestelle in eine Senioren-Einrichtung gebracht. Dort wurde mir klar, dass der Weg zum Supermarkt für viele ältere Menschen eine ganz andere Herausforderung ist, bzw. sehr viele gar nicht mehr in der Lage sind, das alleine zu schaffen. Für mich hat Foodsharing daher auch einen Mobilitäts-Bezug: man hilft Menschen, die nicht mehr mobil genug sind um selber einkaufen zu gehen!

Kleines Rad für große Tour: mit Radeln ohne Alter Richtung Berlin

Im Juni war ich als „Kaffeefahrt“ 300 km Amsterdam-Bonn mit einem (beladenen!) Lastenrad gefahren. Ich habe daher sehr großen Respekt vor der aktuellen Tour der großartigen „Radeln ohne Alter“ Initiative. Normalweise machen hier Ehrenamtliche „Piloten“ Rikscha-Ausflüge mit Senioren , für das „Recht auf Wind im Haar“. Mittwoch startete nun eine ganz andere Tour: Unter #RoABonnBerlin geht es auf dem Radweg der deutschen Einheit nach Berlin, über 1000 km, 24 Städte, 7 Bundesländer, in 4 Wochen. Ankunft zum Tag der deutschen Einheit. Am Mittwoch ging es erstmal mit 6 Rikschas und 12 Senioren am Rhein entlang nach Mehlem, von dort über Bad Breisig und Namedy nach Plaidt. Ich bin mit Bonnie als „Proviantrad“ bis Bad Breisig mitgefahren, und von dort leer auf der der anderen Rheinseite zurück nach Beuel. Ich werde die Tour auf jeden Fall auf twitter, instagram und facebook weiter verfolgen, die Route findet man auf der Homepage https://radelnohnealter.de/roabonnberlin/
PS: ich bin immer begeistert davon, dass ich mit Bonnie leer fast so schnell wie mit meinem normalen Rad fahren kann. Highlight der Rückfahrt war daher, per Lastenrad zahlreiche Ausflugsradler zu überholen und ihnen davon zu fahren 😉

Erste Woche als Ausleihstation und das „Oooh!“

Seit genau einer Woche (Montag, 3.9.-10.9.) bin ich nun Ausleihstation für Bonnie, und das neue Lastenrad war durchegehend gebucht. Die ersten zwei Tage hatte ich es selbst gebucht, man will das rad als Ausleihstation ja auch kennen 😉 Am Dienstag habe ich die „Oktober-Station“ besucht geschaut wie das Rad dort in die Garage passt – passt super, in jeden Fahrradständer! – am Mittwoch bin ich beim Start der Bonn-Berlin Tour von Radeln ohne Alter als „Proviantrad“ mitgefahren (dazu gleich eigener Bericht). Am Donnerstag hatte es Andi von Bonn im Wandel zum Getränke kaufen (4 Bierkisten, wenn man 2 auspackt), am Freitag war es für das Vorbereitungstreffen der Schokofahrt #4 zum probefahren gebucht (wg. dieser Fahrt wird es 3.-10. nicht buchbar sein). Samstag hatte ich es erst selbst zum Foodsharing, dann hatte es der ADFC Bonn/Rhein-Sieg für ihren Infostand und die Bike Night gebucht. Am Sonntag der Verein zur Förderung politischen Handelns (v.f.h.) gebucht für ein Klimaschutz-Seminar, die Teilnehmer, alles Jugendliche von 16-19, hatten sichtbar Spaß beim Probefahren. Eine sehr bunte Mischung, sehr nette Gespräche. Ausleihstation werden kann ich nur empfehlen! Fast immer werde ich gefragt, wie viel denn in den Korb passt. Dazu sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Die Reaktion ist immer die gleiche, ich nenne das Bild zum Post daher das „Oooh!-Foto“ 🙂

Große Reise mit Bonnie

Das neuen Mitglied der Bollefamilie hat einen Kindersitz, der es zum idealen Ausflugsgefährt macht. Am Anfang stand eine kleinen Fahrgewöhnungsphase, die wohl bei allen Lastenrädern notwendig ist, wenn sie nicht täglich genutzt werden. Wenn das einhändige Fahren beim Abbiegeanzeigen sicher möglich ist, kann es losgehen. Also hinein mit dem Nachwuchs, begurtet und behelmt, und ab auf den Weg in den Kottenforst. Die Übersetzung ist eher für die flachere Strecken ausgelegt, so dass bei Steigungen ganz schön in die Pedalen getreten werden muß. Das Kind war begeistert: freie Sicht nach vorne, abenteuerliche Wege am Melbtal und immer was zu bestaunen und zu berichten wären hinten im Maschinenraum geschwitzt wurde. Bonnie zeigte auf der Tour seine durchdachte Konstruktion mit 8 Gängen. Kein Gewackel, eine sicherere Lenkung und bergab, ob auf Asphalt- oder Waldwegen, einen hervorragenden Geradeauslauf. Auch die Scheibenbremsen sorgen für ein sicheren Halt. Einzig das vordere Schutzblech könnte etwas gekürzt werden, damit es an höheren Bordsteinen nicht aufsetzt. Über 2 Tage und etwa 50 Kilometer erwies sich das neue Rad als perfekter Begleiter, der abend problemlos in die (Erdgeschoss)Wohnung geschoben werden konnte, dank seiner kompakten Form und dem zusammenklappbaren Lastenkorb. Man sieht sich auf jeden Fall wieder.

Schlauchboot vom Rhein und Feuerholz zum Rhein

Hatte den Anhänger für ein wochenende ausgeliehen und damit zu zwei Anlässen Zeug transportiert. Auf dem Bild ist zu sehen, wie ein Schlauchboot für Zwölf Personen plus der entsprechenden Anzahl Paddel und Schwimmwesten darauf Platz finden. Zusammen ca. 100 kg. Wenn man ein solch hoches gewicht zu transportieren hat, sind auch geringe Steigungen schon richtig Arbeit. Für diese Fälle eignet sich Boll-E wohl besser. Zum zweiten habe ich Teile eines zersägten Dachstuhls an den Rhein transportiert um ein Johannisfeuer zu entzünden. In einer zweiten Fuhre einige bierkästen. Zu Fuß oder mit dem Auto wäre das nicht nur schwerer sondern garnicht möglich gewesen. Ich weiß jetzt genauer was möglich ist und werden einen der beiden Anhänger sicher wieder ausleihen!

Kühlschrank für die Foodsharer

Vom Haus am Müllestümpe habe ich gestern einen schmucken ausrangierten Kühlschrank nach Endenich gebracht. Dieser wird dort als Fairteiler für gerettete Lebensmittel dienen. Da die Hauptlast sehr weit hinten auf Bolle lag, ergaben sich einige Schwierigkeiten: Am ersten Berg – mit Schotterweg – brauchte ich manuelle Anschubhilfe und beim abladen fing Bolle dann an zu bocken (siehe Foto)…

Bank und Fahrrad

Am Wochenende transportierte ich mit Bolle ne Bank und ein Fahrrad – beides beim Sperrmüll gefunden – zum RepairCafe im Haus am Müllestumpe. Das Fahrrad soll in Kooperation mit dem Haus VielInBusch flottgemacht und wieder verwendet werden….

Bolle sorgt für Licht und Ton

Am 2. Juni Samstag findet jeden Jahr traditionell das Sommerfest des Adolf-Clarenbach-Hauses (auch bekannt als Goebenstift – www.goebenstift.de) statt. Dieses Jahr transportierte ich die Licht und Ton Technik nicht mit dem Auto sondern mit Bolle in die Südstadt. Mit dem eigenen Lastend wurde aus dem Gespann dann schon fast ein kleiner Schwertransport. Nach 3 Fahrten hatte ich es geschafft und alles war transportiert. Mit dem Auto wäre ich übrigens auch min. 2 mal gefahren…

Bolle beim KLAK-Fahrradkino

Die beiden Bolles halfen beim Auf- und Abbau der Veranstaltung und fungierten zwischenzeitlich als Bonn-im-Wandel-Infostand. War das ein herrlicher Tag! Erst 760 Menschen bei der größten Bonner Critical Mass aller Zeiten und dann die fantastischen Darbietungen der Blümchenknicker und des KLAK-Fahrradkinos. Nicht zu vergessen das entspannte Straßenfest in der Franziskanerstraße mit Aktionen wie Upcycling, Siebdruck und Kleidertauschbörse.

Ladegerät von Boll.E repariert

gestern hat Markus im RepairCafe im Haus am Müllestumpe das defekte Netzteil des Ladegeräts von Boll.E repariert. Nach dem Aufhebeln des geklebten Gehäuses hatte sein geschultes Auge schnell die gebrochene Lötstelle identifiziert. Nach erfolgreichem Löten und Wiederverkleben des Gehäuses konnte ich nachmittags wieder die Akkus damit laden! Wer selber defekte Geräte hat: das RepairCafe im Haus am Müllestumpe öffnet am jeden 4. Samstag im Monat seine Türen…